Meine Diagnosen:

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Meine persönlichen Symptome:

Hier erfährst du, welche Symptome die verschiedenen Krankheiten oder Syndrome bei mir persönlich auslösen.

Seit über 20 Jahren kämpfe ich täglich mit meinen Reizdarm- & Reizmagen Symptomen. Es gibt mal bessere und mal weniger gute Tage, aber grundsätzlich sind die Symptome jeden Tag vorhanden. Nur nicht immer gleich stark ausgeprägt. 

Auch die psychischen Erkrankungen lösen bei mir körperliche Symptome aus. Man weiss leider mittlerweile nicht mehr, was zuerst da war. Die körperlichen oder die psychischen Symptome. Da das eine auch das andere auslösen kann und bei mir die Erkrankungen bereits langjährig sind, ist das schwer nachzuvollziehen für meine Ärzte und Therapeuten. Fakt ist jedoch, dass sichdie psychotherapeutischen Erfolge in Grenzen halten, da meine Energie meist schon durch die körperlichen Beschwerden vollkommen aufgebraucht sind und ich somit zu wenig Energie habe, mich den beängstigenden Situationen zu stellen.

Meine Symptome sind:

Reizdarm & Reizmagen:

  • Mehrmals täglich starke Bauchkrämpfe (bessern sich meist mit dem Gang zum WC)
  • Übelkeit
  • Durchfall (5 – 20 x pro Tag)
  • Allgemeines Unwohlsein
  •  Völlegefühl

Histaminintoleranz:

  • Bauchschmerzen, Blähungen & Durchfall
  • Kopfschmerzen
  • Seltener Hautausschläge & Juckreiz
  • Nasennebenhöhlenprobleme
  • Herzrasen
  • Müdigkeit & Erschöpfung
  • Ständige Schmerzen irgendwo im Körper

Angststörungen & Panikattacken:

  • Unruhe
  • Herzrasen & Zittern
  • Atemnot
  • Schwindel & Schwäche
  • Schlafstörungen
  • Vermeidungsverhalten
  • Angst, nicht rechtzeitig zur Toilette oder raus zu kommen
  • Übelkeit
  • Hitzewallungen & Schwitzen
  • Durchfall
  • Gefühl des Kontrollverlustes

Depressionen & PTBS:

  • Niedergeschlagenheit
  • Verlust des Interesses an Aktivitäten
  • Energieverlust & anhaltende Müdigkeit
  • Appetit- & Gewichtsveränderungen
  • Konzentrations- & Gedächtnisprobleme
  • Gefühle der Wertlosigkeit & Schuld

Was ich momentan dagegen tue:

So sieht meine Behandlung momentan aus:

Wegen meiner psychischen Erkrankungen bin ich in ambulanter, psychotherapeutischer Behandlung. Jedoch nehme ich keinerlei Medikamente (Antidepressiva o.ä.) ein. Bei Angsterkrankungen sollte man sich der Angst stellen und dieses Gefühl durchstehen (Konfrontation). Da ich aber (wie bereits geschrieben) aufgrund der täglichen Schmerzen und Beschwerden momentan kaum Energie habe, den Tag durchzustehen, kann ich mich auch wenig der Konfrontation stellen.

Meinen körperlichen Beschwerden kann ich nur mit Medikamente der Symptombekämpfung engegenwirken. Die meisten Medikamente vertrage ich aufgrund der Histaminintoleranz nicht. Und in ärztlicher Behandlung bin ich momentan ebenfalls nicht, da die Ärzte der Meinung sind, dass man nichts machen kann und ich lernen muss damit zu leben. Ich halte aber ständig die Augen offen, ob es neue Therapiemöglichkeiten gibt und probiere diese – wenn möglich – auch aus.

Reizdarm & Reizmagen:

  • Medikamente gegen Schmerzen & Übelkeit bei Bedarf
  • Angepasste Ernährung

Histaminintoleranz:

  • Histaminarme oder -freie Ernährung
  • Stressvermeidung

Angststörungen, Panikattacken, PTBS & Depressionen:

  • Ambulante Verhaltenstherapie
  • Onlineprogramm zur Angstbekämpfung
  • Gelegentlich Meditation & Yoga

Allgemeine Infos:

Hier erhältst du eine kleine Übersicht darüber, was diese Erkrankungen bzw. Syndrome sind. Diese Informationen habe ich aus eigenen Erfahrungen und aus dem Internet zusammengestellt.

Bitte bedenke, dass ich kein Arzt bin!

Reizdarm & Reizmagen

Reizdarm und Reizmagen sind zwei häufige gastrointestinale Störungen, die Millionen von Menschen weltweit betreffen. Sie sind jedoch unterschiedliche Erkrankungen und unterscheiden sich in ihren Symptomen und Auslösern. Hier ist eine kurze informative Übersicht über beide Zustände:

**Reizdarm (Reizdarmsyndrom, RDS):**
Der Reizdarm ist eine funktionelle Magen-Darm-Erkrankung, bei der es zu wiederkehrenden Bauchbeschwerden kommt, ohne dass eine strukturelle oder organische Ursache nachweisbar ist. Die genaue Ursache des Reizdarms ist nicht bekannt, aber es wird angenommen, dass eine Kombination von Faktoren, einschließlich genetischer Veranlagung, gestörter Darmmotilität und empfindlicher Darmnerven, eine Rolle spielt.

**Symptome des Reizdarms können sein:**
1. Bauchschmerzen oder -krämpfe
2. Blähungen und Völlegefühl
3. Durchfall, Verstopfung oder beides abwechselnd
4. Schleim im Stuhl
5. Stuhlgangserleichterung nach dem Essen oder Stress

**Reizmagen (Funktionelle Dyspepsie):**
Der Reizmagen ist eine funktionelle Magenerkrankung, bei der Patienten chronische Schmerzen oder Unwohlsein im Magenbereich erfahren, ohne dass strukturelle Veränderungen im Magen feststellbar sind. Die genaue Ursache der funktionellen Dyspepsie ist ebenfalls nicht vollständig geklärt, aber Faktoren wie gestörte Magenmotilität, erhöhte Empfindlichkeit der Magennerven und Entzündungen spielen eine Rolle.

**Symptome des Reizmagens können sein:**
1. Schmerzen oder Brennen im oberen Bauchbereich
2. Völlegefühl und frühes Sättigungsgefühl beim Essen
3. Aufstoßen und Übelkeit
4. Appetitverlust

Wie beim Reizdarm variieren die Symptome des Reizmagens von Person zu Person und können ebenfalls durch Stress, Angst und bestimmte Lebensmittel beeinflusst werden. Die Diagnose erfolgt auch hier durch den Ausschluss anderer Erkrankungen und das Vorliegen bestimmter diagnostischer Kriterien.

Die Behandlung von Reizdarm und Reizmagen zielt in erster Linie darauf ab, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Dies kann eine Kombination aus Lebensstiländerungen, Ernährungsumstellungen, Medikamenten und Stressbewältigungstechniken umfassen. Es ist wichtig, dass Menschen, die unter diesen Erkrankungen leiden, mit einem Arzt sprechen, um eine genaue Diagnose und geeignete Behandlungsoptionen zu erhalten.

Histaminintoleranz

Histaminintoleranz ist eine weit verbreitete, aber oft missverstandene Erkrankung, bei der der Körper Schwierigkeiten hat, Histamin, eine chemische Verbindung, die natürlicherweise im Körper vorkommt und in vielen Lebensmitteln enthalten ist, richtig abzubauen. Dies führt dazu, dass Menschen, die an Histaminintoleranz leiden, aufgrund eines Überschusses an Histamin im Körper eine Vielzahl von unangenehmen Symptomen erfahren.

Ursachen:

Histamin ist eine Verbindung, die im Körper bei Entzündungsreaktionen und der Regulation verschiedener physiologischer Prozesse eine Rolle spielt. Normalerweise wird überschüssiges Histamin von Enzymen, insbesondere der Diaminoxidase (DAO), abgebaut. Bei Menschen mit Histaminintoleranz funktioniert dieses Enzymsystem jedoch nicht effizient, sodass Histamin im Körper ansteigt und zu Symptomen führt.

Symptome: 

Die Symptome von Histaminintoleranz können vielfältig sein und ähneln oft denen anderer Magen-Darm-Erkrankungen, was die Diagnose erschweren kann. Zu den häufigsten Symptomen gehören:

  1. Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall
  2. Kopfschmerzen und Migräne
  3. Hautausschläge und Juckreiz
  4. Nasennebenhöhlenprobleme und allergieähnliche Symptome
  5. Herzrasen und Blutdruckschwankungen
  6. Müdigkeit und Schlafstörungen

Diagnose und Behandlung:

Die Diagnose von Histaminintoleranz kann herausfordernd sein, da es keine spezifischen Labortests gibt, die die Krankheit eindeutig nachweisen. In der Regel erfolgt die Diagnose durch das Ausschlussverfahren und die Überwachung der Reaktion des Patienten auf eine histaminarme Diät. Um die Symptome zu kontrollieren, ist es oft notwendig, histaminreiche Lebensmittel zu meiden, Stress zu reduzieren und gegebenenfalls Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, die die DAO-Produktion unterstützen.

Prävention und Lebensqualität:

Menschen mit Histaminintoleranz können ihre Lebensqualität erheblich verbessern, indem sie ihre Ernährung anpassen und auf histaminreiche Lebensmittel wie gereifte Käse, fermentierte Produkte, Alkohol und bestimmte Fischsorten verzichten. Es ist ratsam, mit einem Arzt oder Ernährungsspezialisten zusammenzuarbeiten, um eine geeignete Diät zu erstellen und die richtigen Maßnahmen zur Symptomkontrolle zu ergreifen.

Histaminintoleranz kann zwar herausfordernd sein, aber mit der richtigen Diagnose und einem gut durchdachten Managementplan können Betroffene ein weitgehend beschwerdefreies Leben führen. Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, dass die individuellen Auslöser und Symptome variieren können, und die Betroffenen sollten ihre Ernährung und Lebensgewohnheiten entsprechend anpassen, um die bestmögliche Kontrolle über ihre Erkrankung zu erreichen.

Angststörungen

Angststörungen sind weit verbreitete psychische Gesundheitsprobleme, die sich durch übermäßige, unkontrollierbare Ängste und Sorgen auszeichnen. Diese Störungen können das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen und erfordern in vielen Fällen professionelle Hilfe.

Arten von Angststörungen: Es gibt verschiedene Arten von Angststörungen, darunter:

  1. Generalisierte Angststörung (GAS): Menschen mit GAS leiden unter anhaltender, übermäßiger Sorge über alltägliche Dinge, oft ohne einen konkreten Grund. Diese Sorgen können zu Schlafstörungen, Muskelverspannungen und Unruhe führen.

  2. Panikstörung: Bei Menschen mit Panikstörung treten plötzliche und wiederkehrende Panikattacken auf, begleitet von intensiver körperlicher und psychischer Angst. Sie fürchten sich oft vor weiteren Anfällen.

  3. Soziale Angststörung (Sozialphobie): Diese Störung bezieht sich auf übermäßige Angst und Vermeidung von sozialen Situationen, in denen Betroffene befürchten, von anderen bewertet oder kritisiert zu werden.

  4. Spezifische Phobien: Menschen mit spezifischen Phobien haben eine überwältigende Angst vor bestimmten Objekten, Situationen oder Tieren, wie Höhen, Spinnen oder Fliegen.

  5. Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS): PTBS tritt als Reaktion auf traumatische Ereignisse auf und beinhaltet wiederkehrende Albträume, Flashbacks und emotionale Reaktionen auf Trigger.

Ursachen:

Die Ursachen von Angststörungen sind komplex und können genetische, neurobiologische, psychologische und soziale Faktoren umfassen. Traumatische Erfahrungen, Stress und bestimmte Lebensereignisse können das Risiko für Angststörungen erhöhen.

Symptome: 

Die Symptome von Angststörungen variieren je nach Art und Schweregrad der Erkrankung, können jedoch Folgendes umfassen:

  1. Übermäßige Sorgen und Unruhe
  2. Herzrasen und Zittern
  3. Atemnot und Hyperventilation
  4. Schwindel und Schwäche
  5. Schlafstörungen
  6. Vermeidungsverhalten
  7. Panikattacken

Behandlung:

Die gute Nachricht ist, dass Angststörungen behandelbar sind. Die gängigen Behandlungsmöglichkeiten umfassen:

  1. Psychotherapie: Kognitive Verhaltenstherapie (CBT) ist eine weit verbreitete psychotherapeutische Methode zur Behandlung von Angststörungen.

  2. Medikamente: Ärzte können in einigen Fällen Medikamente wie Antidepressiva oder Angstlöser verschreiben, um Symptome zu lindern.

  3. Lebensstiländerungen: Stressbewältigung, regelmäßige körperliche Aktivität und eine ausgewogene Ernährung können zur Verbesserung beitragen.

Die beste Behandlung hängt von der individuellen Diagnose und den Bedürfnissen ab. Es ist wichtig, frühzeitig professionelle Hilfe zu suchen, da unbehandelte Angststörungen dazu neigen, sich zu verschlimmern. Die Unterstützung von Freunden und Familie spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Genesung von Menschen mit Angststörungen, da sie Verständnis und Ermutigung bieten können.

Emetophobie:

Emetophobie ist eine spezifische Phobie, die sich durch eine übermäßige und irrationale Angst vor dem Erbrechen oder vor erbrechen zu müssen auszeichnet. Menschen mit Emetophobie meiden oft Situationen oder Lebensmittel, die Übelkeit oder Erbrechen auslösen könnten, und können extreme Anspannung und Angstzustände erleben, wenn sie mit diesen Situationen konfrontiert werden. Diese Phobie kann das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen und erfordert oft psychotherapeutische Behandlung.

Agoraphobie: 

Agoraphobie ist eine Angststörung, bei der Betroffene extreme Angst vor Situationen oder Orten haben, in denen sie sich schwer vor Flucht oder Hilfe verschließen könnten. Dies führt dazu, dass sie öffentliche Plätze, Menschenmengen oder bestimmte Orte meiden. Agoraphobie kann zu sozialer Isolation führen und das tägliche Leben stark einschränken. Die Behandlung erfolgt in der Regel durch Psychotherapie, oft in Verbindung mit Medikamenten.

Panikattacken

Panikattacken sind akute und intensiv auftretende Anfälle von extremem, überwältigendem Angstgefühl, begleitet von körperlichen und psychischen Symptomen. Hier ist eine informative Übersicht über Panikattacken:

Symptome:

Panikattacken können sich durch eine Vielzahl von Symptomen manifestieren, darunter:

  • Plötzliche und extreme Angst oder Todesangst
  • Herzrasen oder unregelmäßiger Herzschlag
  • Schweißausbrüche und Zittern
  • Atembeschwerden oder das Gefühl, keine Luft zu bekommen
  • Schwindel und Benommenheit
  • Übelkeit oder Magenprobleme
  • Schwitzen und Hitzewallungen
  • Kribbeln oder Taubheitsgefühle in den Gliedmaßen
  • Das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren oder verrückt zu werden

Dauer & Intensität: 

Panikattacken sind in der Regel von kurzer Dauer, oft erreichen sie ihren Höhepunkt innerhalb weniger Minuten. Obwohl sie nur eine kurze Zeit andauern, werden sie als äußerst intensiv und beängstigend empfunden.

Ursachen:

Die genaue Ursache von Panikattacken ist komplex und kann von Person zu Person unterschiedlich sein. Sie können durch genetische Veranlagung, Stress, Trauma, bestimmte Medikamente oder andere Faktoren ausgelöst werden.

Behandlung:

Panikattacken sind behandelbar. Die gängigsten Ansätze zur Behandlung von Panikstörungen sind:

  • Psychotherapie, insbesondere kognitive Verhaltenstherapie (CBT), die Techniken zur Angstbewältigung vermittelt.
  • Medikamente wie Antidepressiva oder Benzodiazepine, die zur Linderung der Symptome beitragen können.
  • Entspannungsübungen und Atemtechniken, die zur Stressbewältigung beitragen.

Es ist wichtig zu betonen, dass Panikattacken nicht lebensbedrohlich sind, obwohl sie sich so anfühlen können. Wenn Sie wiederholt Panikattacken erleben, ist es ratsam, professionelle Hilfe zu suchen, da eine angemessene Behandlung die Symptome effektiv lindern und die Lebensqualität verbessern kann. Mit Unterstützung und Selbsthilfestrategien können viele Menschen lernen, mit Panikattacken umzugehen und sie zu bewältigen.

Depressionen

Depressionen sind eine ernsthafte psychische Gesundheitsstörung, die das Wohlbefinden, die Emotionen und das tägliche Leben von Millionen Menschen weltweit beeinflusst. Hier ist eine informative Übersicht über Depressionen:

Definition: 

Depression ist mehr als nur vorübergehende Traurigkeit. Es handelt sich um eine anhaltende Stimmungsstörung, die tiefe und andauernde Gefühle von Hoffnungslosigkeit, Traurigkeit und Interesselosigkeit mit sich bringt. Depressionen können das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen und zu körperlichen und geistigen Gesundheitsproblemen führen.

Symptome:

Die Symptome von Depressionen variieren von Person zu Person, können jedoch Folgendes umfassen:

  • Anhaltende Traurigkeit und Niedergeschlagenheit
  • Verlust des Interesses an Aktivitäten, die einst Freude bereiteten
  • Schlafstörungen, entweder Schlaflosigkeit oder übermäßiger Schlaf
  • Energieverlust und anhaltende Müdigkeit
  • Appetit- und Gewichtsveränderungen
  • Konzentrations- und Gedächtnisprobleme
  • Gefühle der Wertlosigkeit und Schuld
  • Gedanken an Tod oder Suizid

Ursachen:

Die Ursachen von Depressionen sind vielfältig und können genetische, neurobiologische, psychologische und Umweltfaktoren umfassen. Belastende Lebensereignisse, chronischer Stress und familiäre Vorbelastung können das Risiko erhöhen.

Behandlung:

Depressionen sind behandelbar. Die gängigen Ansätze zur Behandlung von Depressionen sind:

  • Psychotherapie, insbesondere kognitive Verhaltenstherapie (CBT) und Interpersonelle Therapie (IPT), die Techniken zur Bewältigung von Symptomen und zur Verarbeitung von Emotionen vermitteln.
  • Medikamente, wie Antidepressiva, die zur Linderung der Symptome beitragen können.
  • Lebensstiländerungen, einschließlich regelmäßiger Bewegung, gesunder Ernährung und ausreichend Schlaf.
  • Soziale Unterstützung durch Freunde, Familie und Selbsthilfegruppen.

Es ist wichtig, zu betonen, dass Depressionen keine Schwäche sind, sondern eine medizinische Erkrankung. Es ist entscheidend, professionelle Hilfe zu suchen, wenn man glaubt, unter Depressionen zu leiden. Mit angemessener Behandlung und Unterstützung können Menschen mit Depressionen ihre Symptome lindern und ein erfülltes Leben führen. Die Sensibilisierung für das Thema und die Enttabuisierung von Depressionen sind von großer Bedeutung, da sie dazu beitragen, Betroffenen Hoffnung und Hilfe zu bieten.

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist eine ernsthafte psychische Gesundheitsstörung, die als Reaktion auf traumatische Ereignisse auftritt. Hier ist eine informative Übersicht über PTBS:

Definition: 

PTBS ist eine Reaktion auf ein traumatisches Ereignis oder eine Serie von Ereignissen, bei der Betroffene anhaltende und quälende Symptome erleben. Diese können Monate oder sogar Jahre nach dem Trauma auftreten.

Symptome:

Die Symptome von PTBS variieren, können aber umfassen:

  • Wiedererleben des Traumas durch Flashbacks oder Albträume.
  • Vermeidung von Orten, Menschen oder Aktivitäten, die an das Trauma erinnern.
  • Übermäßige Erregbarkeit, Schlafprobleme und Schreckreaktionen.
  • Negative Veränderungen in Stimmung und Denken, wie Entfremdung von anderen oder das Fehlen positiver Emotionen.

Ursachen:

Die häufigsten Auslöser für PTBS sind traumatische Erlebnisse wie Krieg, sexueller Missbrauch, Naturkatastrophen, Unfälle oder Gewaltverbrechen. Allerdings kann PTBS auch durch belastende Lebensereignisse oder wiederholte Traumata ausgelöst werden.

Diagnose & Behandlung:

Die Diagnose von PTBS erfolgt durch ein Gespräch mit einem Psychiater oder Psychologen, der die Symptome bewertet und eine geeignete Behandlungsstrategie festlegt. Die Behandlung kann verschiedene Ansätze umfassen, darunter:

  • Psychotherapie: Insbesondere die kognitive Verhaltenstherapie (CBT) und die Expositionstherapie sind effektive Methoden zur Verarbeitung des Traumas und zur Symptomlinderung.
  • Medikamente: In einigen Fällen werden Medikamente wie Antidepressiva oder Angstlöser verschrieben, um die Symptome zu mildern.

Bewältigung und Heilung: 

Die Bewältigung von PTBS erfordert Zeit und Engagement. Die Unterstützung von Freunden und Familie, die Vermeidung von Alkohol und Drogen, regelmäßige Bewegung und gesunde Lebensgewohnheiten können bei der Genesung helfen. Die Betroffenen sollten sich bewusst sein, dass die Behandlung wirksam ist, und es ist wichtig, professionelle Hilfe zu suchen, um die Symptome zu bewältigen und ein erfülltes Leben zu führen. Die Sensibilisierung für PTBS und die Enttabuisierung der Störung sind wesentlich, um Betroffenen Hilfe und Unterstützung anzubieten.

Kennst du das?

Nun hast du eine Menge Informationen auf dieser Seite erhalten.  Das schwierige an diesen Krankheiten ist, dass es kein klares Erkennungsbild gibt. Die Symptome sind vielfältig und passen auch zu anderen Erkrankungen. Die Diagnosestellung ist meist ein langer und mühsamer Weg.

 

 

Solltest du von ähnlichen Symptomen betroffen sein, rate ich dir, dich bei deinem Arzt zu melden. Dieser Schritt ist unumgänglich. Du kannst auch ein Symptomtagebuch führen, was es für dich und deinen Arzt vereinfacht. Teile deinem Arzt deine Sorgen und Vermutungen mit. Und dann hoffe ich, dass dir damit geholfen werden kann.

Wenn du weitere Fragen an mich hast, kannst du dich gerne bei mir auf Twitch melden.

ABER: Bitte bedenke, dass ich kein Arzt bin! Ich kann dir meine Erfahrungen mitteilen, aber ich kann und werde keine Vermutungen zu Diagnosen äussern. 

Über die Richtigkeit der Informationen auf dieser Seite wird keine Haftung übernommen! 

Quelle: Google und Chat GPT.